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Online Geld verdienen mit Vermieten

27. August 2026 8 Min. Lesezeit
Freier Parkplatz in einer Schweizer Wohnüberbauung
Bild: Oast House Archive · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons
Vermieten ist der einzige Weg in dieser Serie, bei dem der Ertrag nicht an deine Zeit gekoppelt ist — und der einzige, der eine Voraussetzung hat, die sich nicht durch Fleiss ersetzen lässt. Hier steht, was sich in der Schweiz vermieten lässt, an welchen zwei Punkten es meistens scheitert, und wo unser Modell abweicht.
Kurz gesagt
  • Vermieten verlangt keine Zeit und keine Fähigkeit, sondern Besitz — daran scheitert es meistens.
  • Wer selbst Mieter ist, braucht für die Untervermietung die Zustimmung der Vermieterschaft, auch beim Parkplatz.
  • Fremdes Eigentum in deinen Räumen ist über die Hausratversicherung in der Regel nicht gedeckt.
  • Am zuverlässigsten ist der Parkplatz: kein Verschleiss, kein Schadenrisiko, kaum Aufwand.
Hinweis zu den Zahlen Alle Beträge sind Orientierungswerte für den Schweizer Markt 2025/2026 und schwanken nach Anbieter, Qualifikation und Nachfrage. Wo uns keine belastbare Spanne vorliegt, steht das ausdrücklich da. Wir betreiben selbst eine Werbeplattform und führen sie im Vergleich mit auf — auch dort, wo sie schlechter abschneidet.
Inhalt
  1. Was sich in der Schweiz vermieten lässt
  2. Zustimmung und Versicherung
  3. Was realistisch dabei herauskommt
  4. Wo sich das Videte-Modell unterscheidet
  5. Steuern und AHV in zwei Sätzen
  6. Was bedeutet das für dich konkret?

Was sich in der Schweiz tatsächlich vermieten lässt

Direkte Antwort
Parkplatz, Keller- oder Estrichfläche, Auto, Werkzeug und Wohnraum auf Zeit. Der gemeinsame Nenner: Du brauchst etwas, das dir gehört oder das du weitervermieten darfst — und genau daran scheitert es meistens.

Dieser Weg unterscheidet sich grundlegend von allen anderen in dieser Serie: Er verlangt keine Zeit und keine Fähigkeit, sondern Besitz. Wer nichts hat, was sich vermieten lässt, kann hier nicht einsteigen — und das ist keine Frage des Aufwands.

WasNachfrageDer Haken
Parkplatzhoch in Städtenbei Mietobjekten Zustimmung nötig
Keller-, Estrich- oder GaragenflächesteigendVersicherungsfrage bei Fremdlagerung
Automittel, stadtabhängigVersicherungsdeckung muss stimmen
Werkzeug und GerätepunktuellAufwand pro Vermietung hoch
Wohnraum auf ZeithochUntermiete braucht Zustimmung

Am zuverlässigsten ist der Parkplatz — kein Verschleiss, kein Schadenrisiko, minimaler Aufwand nach der Vermittlung. In Städten mit Parkplatzknappheit ist die Nachfrage stabil und die Abwicklung unkompliziert.

Der Punkt, an dem die meisten scheitern: Zustimmung und Versicherung

Direkte Antwort
Wer selbst Mieter ist, braucht für die Untervermietung die Zustimmung der Vermieterschaft — das gilt auch für einen mitgemieteten Parkplatz oder Kellerraum. Und die Hausratversicherung deckt fremdes Eigentum in deinen Räumen in der Regel nicht.

Zur Untermiete. Das Schweizer Mietrecht verlangt die Zustimmung der Vermieterschaft zur Untervermietung. Sie darf nur aus bestimmten Gründen verweigert werden — etwa wenn die Bedingungen missbräuchlich sind oder der Vermieterschaft wesentliche Nachteile entstehen. Ohne Anfrage vermieten ist der häufigste Fehler und im schlimmsten Fall ein Kündigungsgrund.

Die Anfrage ist kurz: Wer mietet, ab wann, wie lange, zu welchem Preis. Genau diese vier Angaben will die Vermieterschaft wissen, und mit ihnen wird die Zustimmung in den meisten Fällen erteilt.

Zur Versicherung. Lagert jemand Fremdes seine Sachen in deinem Keller, sind diese Sachen in der Regel nicht über deine Hausratversicherung gedeckt — und im Schadenfall stellt sich die Haftungsfrage. Vor der ersten Vermietung eine kurze Anfrage bei der eigenen Versicherung stellen; das kostet nichts und klärt den teuersten Punkt.

Beim Auto ist die Deckung der entscheidende Punkt: Eine private Vermietung ohne passende Versicherungslösung kann bedeuten, dass im Schadenfall niemand zahlt. Vermittlungsplattformen lösen das über eigene Policen — deshalb ist die Vermittlung hier ausnahmsweise ihr Geld wert.

Was realistisch dabei herauskommt

Direkte Antwort
Ein vermieteter Parkplatz in einer Stadt bringt einen verlässlichen kleinen Monatsbetrag ohne laufenden Aufwand. Alles andere schwankt stark mit Lage, Nachfrage und dem Aufwand pro Vermietung.

Der Reiz dieses Wegs liegt nicht in der Höhe, sondern in der Struktur: Es ist der einzige in dieser Serie, bei dem der Ertrag nicht an deine Zeit gekoppelt ist. Ein Parkplatz verdient, während du arbeitest, schläfst oder in den Ferien bist.

Der Aufwand pro Franken sinkt mit der Vertragsdauer. Eine Dauervermietung an dieselbe Person ist deutlich lohnender als viele Kurzvermietungen, weil der Verwaltungsaufwand einmalig statt laufend anfällt. Wer Kurzvermietung wählt, sollte den eigenen Zeitaufwand ehrlich gegenrechnen — Schlüsselübergaben, Rückfragen, Reinigung.

Konkrete Frankenbeträge nennen wir hier bewusst nicht: Sie unterscheiden sich zwischen Stadt und Land um ein Mehrfaches und hängen bei Fahrzeugen und Räumen stark vom Zustand ab. Verbindlich ist der lokale Markt.

Wo sich das Videte-Modell unterscheidet

Direkte Antwort
Vermieten koppelt den Ertrag an Besitz statt an Zeit — das ist strukturell besser, sobald der Besitz vorhanden ist. Unser Modell verlangt keinen Besitz, sondern Zeit, und ist damit für alle zugänglich, die nichts zu vermieten haben.
MerkmalVermietenVidete
VoraussetzungBesitz oder Vermietrechtkeine
Laufender Zeitaufwandnahe null bei Dauermieteechte Minuten, jedes Mal
Rechtliche HürdeZustimmung, Versicherung, Haftungkeine
RisikoSchaden, Zahlungsausfall, Kündigungkeines ausser der Zeit
Skalierbarkeitnur mit mehr Besitzgedeckelt

Wo Vermieten klar besser ist: Wer einen ungenutzten Parkplatz in der Stadt hat, verdient damit ohne jeden laufenden Aufwand mehr, als bei uns in derselben Zeit möglich wäre — und diese Zeit beträgt null. Das ist strukturell der bessere Weg, und wenn du ihn hast, nimm ihn.

Wo der Unterschied für uns spricht: Er ist an eine Voraussetzung gebunden, die die meisten Menschen nicht haben. Wer zur Miete wohnt, keinen Parkplatz hat und kein Auto besitzt, kann diesen Weg nicht gehen — unabhängig von Motivation und Zeit. Genau für diese Situation ist unser Modell gedacht, mitsamt der Begrenzung, die wir in Warum deine Aufmerksamkeit bezahlt gehört begründen.

Steuern und AHV in zwei Sätzen

Direkte Antwort
Jeder Franken ist ab dem ersten steuerpflichtig, auch von ausländischen Plattformen. Die AHV-Anmeldung als Selbständiger wird erst ab CHF 2'500 Jahreseinkommen aus Nebenerwerb zur Pflicht.

Die beiden Schwellen werden ständig verwechselt. Steuerlich kennt die Schweiz keinen Freibetrag auf Erwerbseinkommen — die CHF 2'500 sind eine sozialversicherungsrechtliche Grenze, keine steuerliche. Belege der Plattform aufbewahren, Jahressumme deklarieren, fertig.

Ausführlich in Nebenverdienst versteuern und AHV-Anmeldung.

Was bedeutet das für dich konkret?

Direkte Antwort
Prüfe zuerst, ob du überhaupt vermieten darfst, und kläre die Versicherungsfrage — beides vor der ersten Anzeige. Danach ist der Parkplatz der Einstieg mit dem besten Verhältnis von Ertrag zu Aufwand.

Die Reihenfolge ist wichtig, weil sie sich nicht nachholen lässt: Zustimmung einholen, Versicherung klären, dann inserieren. Wer umgekehrt vorgeht, hat im Streitfall keine Position.

Und die Einnahmen gehören in die Steuererklärung — auch bei Untermiete und auch bei Bargeld. Die übrigen Wege, die keinen Besitz voraussetzen, stehen in Online-Nebenjob Schweiz.

Der Weg ohne Vorleistung

Videte vergütet dich fürs Anschauen von Werbung — 95 Prozent der Werbe­vergütung gehen an dich, höchstens 60 vergütete Minuten pro Tag, Auszahlung ab CHF 200 auf ein Schweizer Konto. Keine Anmeldegebühr, kein Startpaket, keine Vergütung fürs Anwerben anderer.

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Häufige Fragen

Was kann man in der Schweiz vermieten?
Parkplatz, Keller- oder Estrichfläche, Auto, Werkzeug und Wohnraum auf Zeit. Am zuverlässigsten ist der Parkplatz: kein Verschleiss, kein Schadenrisiko und nach der Vermittlung praktisch kein Aufwand. In Städten mit Parkplatzknappheit ist die Nachfrage stabil.
Darf ich als Mieter untervermieten?
Nur mit Zustimmung der Vermieterschaft, und das gilt auch für einen mitgemieteten Parkplatz oder Kellerraum. Die Zustimmung darf nur aus bestimmten Gründen verweigert werden. Ohne Anfrage zu vermieten ist der häufigste Fehler und im schlimmsten Fall ein Kündigungsgrund.
Was muss ich der Vermieterschaft mitteilen?
Vier Angaben genügen in der Regel: wer mietet, ab wann, wie lange und zu welchem Preis. Mit diesen Angaben wird die Zustimmung in den meisten Fällen erteilt.
Deckt meine Versicherung fremdes Eigentum?
In der Regel nicht. Lagert jemand Fremdes Sachen in deinem Keller, sind diese normalerweise nicht über deine Hausratversicherung gedeckt, und im Schadenfall stellt sich die Haftungsfrage. Eine kurze Anfrage bei der eigenen Versicherung vor der ersten Vermietung klärt den teuersten Punkt.
Was ist beim Vermieten des Autos zu beachten?
Die Versicherungsdeckung. Eine private Vermietung ohne passende Lösung kann bedeuten, dass im Schadenfall niemand zahlt. Vermittlungsplattformen lösen das über eigene Policen — hier ist die Vermittlungsgebühr ausnahmsweise ihr Geld wert.
Was ist der Unterschied zum Videte-Modell?
Vermieten koppelt den Ertrag an Besitz statt an Zeit und ist deshalb strukturell besser, sobald der Besitz vorhanden ist — ein ungenutzter Parkplatz verdient ohne jeden laufenden Aufwand. Genau daran scheitert es aber: Wer zur Miete wohnt, keinen Parkplatz hat und kein Auto besitzt, kann diesen Weg nicht gehen. Unser Modell verlangt keinen Besitz, sondern Zeit.

Vertiefungen

Erinnerung Preisspannen sind Orientierungswerte für den Schweizer Markt 2025/2026. Verbindlich sind die Preislisten der Vermarkter und Verlage. Angaben zu Videte können sich ändern; verbindlich sind die AGB. Stand: August 2026.
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Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Videte Marketing Solutions. Plattform-Inhaber: Muaz Arnaut, Bern. Mehr über uns auf /ueber-uns.
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